Alle Artikel zum Thema Neuere Philologien
News aus dem Fachbereich Neuere Philologien der Goethe-Universität Frankfurt.
Poetikvorlesung im vollen Audimax gestartet: Der Schriftsteller Joshua Groß hat am Dienstagabend den ersten seiner Vorträge zum Thema „Neben sich selbst hergehen. Denken in Avataren“ gehalten. Am 16. und 23. Juni geht es weiter (jeweils 18 Uhr), die Abschlusslesung findet am 24. Juni im Literaturhaus Frankfurt statt. Zusätzlich ist im Universitätsarchiv ab heute die Begleitausstellung „Die Horizonte der Shapeshifter“ zu sehen (Dantestr. 9, Mo-Fr, 10.00-17.00 Uhr).
Das Programm verbindet Frankfurter Schulen, die Goethe-Universität und die Partnerschule CEM Keur Baka im Senegal.
Das DFG-Graduiertenkolleg "Ästhetik der Demokratie" lädt am 5. und 6. Juni zu seinem offiziellen Programmstart an den Campus Westend.
Schriftsteller Joshua Groß übernimmt die renommierte Poetikdozentur an der Goethe-Universität. Unter dem Titel „Denken in Avataren“ lotet er ab dem 9. Juni 2026 am Campus Westend das literarische Ich in unserer digitalen Gegenwart aus.
Joshua Groß, neuer Frankfurter Poetikdozent, über seine schriftstellerische Praxis, über Sprachen der Veränderung und über seine Einflüsse in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.
Die Didaktik des Englischen der Goethe-Universität veranstaltete am 18. Februar einen Englischnachmittag für Grundschullehrkräfte aus Frankfurt und der Region. Mit 80 angemeldeten Teilnehmer*innen stieß die Veranstaltung auf große Resonanz und unterstrich den hohen Bedarf an fachlichem Austausch und praxisorientierter Fortbildung im Bereich des frühen Fremdsprachenlernens.
Die Chaincourt Theatre Group brachte David Mamets »Glengarry Glenn Ross« auf die Bühne. Ein Nachbericht.
Wie weit würde der Mensch gehen, um Erfolg und Reichtum zu erlangen? Welche Werte dürfen vernachlässigt werden, welche Taten begangen – nur um in einer geldhungrigen Welt zu überleben? Kann man nur erfolgreich werden, wenn man über eine starke maskuline Präsenz verfügt? Mit diesen Fragen und Themen beschäftigt sich das Theaterstück „Glengarry Glen Ross“, das von dem amerikanischen Schriftsteller und Filmemacher David Mamet geschrieben wurde. In der neuen Produktion der Chaincourt Theatre Company, angesiedelt im Institut für England- und Amerika-Studien der Goethe-Universität (IEAS), wird das Stück auf intelligente Weise adaptiert.
„Die strategisch-militärische Seite der aktuellen Debatte ist nur im Zusammenspiel mit der Geschichte der Kolonisierung und Dekolonisierung Grönlands zu verstehen“, sagt der Referent zu Beginn seines Vortrages, den er am Dienstagabend im gut gefüllten Eisenhower-Saal im IG-Farbenhaus hält.
Das Projekt „Sprachförderprofis“ der Goethe-Universität Frankfurt und des IDeA-Zentrums begleitet seit Herbst 2016 Erzieherinnen und Erzieher sowie Grundschullehrkräfte in gemeinsamen Fortbildungen. Ziel ist es, pädagogische Fachkräfte darin zu schulen, eine sprachwissenschaftlich fundierte Sprachförderung zu entwickeln und flexibel in großen wie kleinen Gruppen umzusetzen, um Kindern mit besonderem Förderbedarf in Sprache gerecht zu werden – beispielsweise im Bereich Deutsch als Zweitsprache. Die neue Reihe „Sprachförderprofis 4.0“ in Kooperation mit der Stadt Frankfurt wird den schulischen Ganztag und die Horte zum Thema haben. Interessierte Pädagog*innen können sich ab sofort für die kostenfreien Fortbildungen anmelden.