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News von GRADE an der Goethe-Universität Frankfurt.
Das Programm Fokus richtet sich an besonders qualifizierte Wissenschaftler*innen der Goethe-Universität bis zu 6 Jahre nach der Promotion mit einer innovativen wissenschaftlichen Idee, die einen eigenständigen Antrag für Forschungsförderung bei einer externen Förderorganisation stellen.
Ziel ist es, die Wissenschaftler*innen bei diesem Prozess zu unterstützen.
Im Rahmen der Social Welcoming Events trafen sich Ende Mai Promovierende und Postdocs der Rhein-Main-Universitäten zu einer Bootsfahrt auf dem Main. Eines wurde dabei schnell deutlich: Viele Themen, die Promovierende und Postdocs beschäftigen, stellen sich über Fächergrenzen hinweg ganz ähnlich.
Die Goethe Research Academy for Early Career Researchers (GRADE) vergibt erneut Fördermittel aus dem Franz Adickes Stiftungsfonds und ruft Promovierende, Postdocs und R3-Wissenschaftler*innen der Goethe-Universität zur Bewerbung auf. Unterstützt werden zwei Gruppen, die in der frühen Phase ihrer wissenschaftlichen Laufbahn häufig vor besonderen Herausforderungen stehen: internationale Promovierende am Beginn ihrer Promotion sowie Wissenschaftler*innen in der frühen Berufsphase mit Kindern.
Die Betreuung von Promovierenden gehört zu den zentralen Aufgaben im Wissenschaftssystem – und zugleich zu den anspruchsvollsten. Neben fachlicher Expertise sind kommunikative Stärke, Rollenbewusstsein und ein sensibles Gespür für individuelle Betreuungssituationen gefragt. Dennoch bleibt der strukturierte Austausch über Betreuungspraxis im akademischen Alltag oft begrenzt.
Die Goethe Research Academy for Early Career Researchers (GRADE) vergibt aus Mitteln des Franz Adickes Stiftungsfonds bis zu 15 Start-Stipendien an internationale Kandidat*innen, die ihre Promotion an der Goethe-Universität Frankfurt vorbereiten oder beginnen.
Welche Karrierechancen haben Promovierende und Postdocs bei Ministerien und den ihnen unterstellten Behörden, bei Medien und zivilgesellschaftlichen Verbänden? Wie gelingt der Einstieg? Und über welche Kanäle und Formate kann wissenschaftliche Expertise die Praxis erreichen? Das konnten Early Career Researchers der Rhein-Main-Universitäten am 30. Januar mit Expert*innen aus der Praxis diskutieren – organisiert von GRADE, der Goethe Research Academy for Early Career Researchers, in Kooperation mit dem Erasmus+ ENGAGEgreeen Projekt und dem Mercator Science Policy Fellowship Programm der RMU.
Wie lassen sich gute Rahmenbedingungen für die Karriereentwicklung von Early Career Researchers (ECRs) gestalten? Mit dieser Frage hat sich eine bundesweite Projektgruppe befasst. Die Goethe-Universität war dabei gleich zweifach aktiv eingebunden: aufgrund der bundesweiten Beachtung ihres Konzepts Karrierewege@Goethe wurde sie für ein Interview angefragt, gleichzeitig war sie im Rahmen des Tenure Track-Netzwerks an der Erstellung und Herausgabe des Berichts beteiligt. Die Ergebnisse des Projekts wurden jetzt in einer Open Access-Publikation vorgestellt.
Die Goethe-Universität schreibt in Zusammenarbeit mit der Johanna Quandt Young Academy @Goethe ein Förderprogramm in drei Förderlinien für Nachwuchswissenschaftlerinnen aus. Die Ausschreibungen richten sich an fortgeschrittene R2- und R3-Forscherinnen bzw. fortgeschrittene Postdoktorandinnen.
Die Goethe Research Academy for Early Career Researchers (GRADE) vergibt, gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Stiftung zur Förderung der internationalen wissenschaftlichen Beziehungen der Johann Wolfgang Goethe-Universität, fünf Abschluss-Stipendien für internationale Promovierende der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt.