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Winzige Schwarze Löcher: Kristalle aus Raum und Zeit

Team aus Wien und Frankfurt findet Formel für ein merkwürdiges Phänomen

Neben den berühmten Schwarzen Löchern mit ihren gigantischen Ausmaßen gibt es im Universum theoretisch auch mikroskopisch kleine Varianten ebendieser. Sie entstehen aus bestimmten Grenzzuständen, wenn sich die Raumzeit durch winzige Veränderungen beim sogenannten kritischen Kollaps in einer regelmäßigen, kristallartigen Struktur anordnet. Einem Team der Goethe-Universität Frankfurt und der TU Wien ist es nun erstmals gelungen, dieses Phänomen mittels eines mathematischen Kniffs in einer exakten Formel zu bestätigen.

Redaktion: Dr. Phyllis Mania, Referentin für Wissenschaftskommunikation, Büro für PR & Kommunikation, Theodor-W.-Adorno-Platz 1, 60323 Frankfurt am Main, Telefon 069 798-13001, Fax 069 798-763-12531, mania@physik.uni-frankfurt.de